chantdhiver_03
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Spielplan

Mi 28.2. 20:00 The Breaking Ice
Do 29.2. 20:00 Un métier sérieux
Fr 1.3. 20:00 La passion de Dodin Bouffant - …
Sa 2.3. 16:00 Ernte teilen
Gespräch mit Bioco und Glück-Hof
20:00 La passion de Dodin Bouffant - …
So 3.3. 19:00 La passion de Dodin Bouffant - …
Mo 4.3. 20:00 Green Border
Mi 6.3. 20:00 The Breaking Ice
Fr 8.3. 20:00 Lubo
Sa 9.3. 20:00 Lubo
So 10.3. 19:00 Zehn Jahre
Film und Gespräch mit Gästen
Mo 11.3. 20:00 Perfect Days
Oscarrennen
Di 12.3. 20:00 La Montagne
SAC Filmabend
Mi 13.3. 20:00 The Boy and the Heron
Oscarrennen
Do 14.3. 15:00 Belle de jour
SeniOrient
20:00 Markus Raetz
Gespräch mit Stephan Kunz
Fr 15.3. 20:00 Anatomie d'une chute
Oscarrennen
Sa 16.3. 20:00 La passion de Dodin Bouffant - …
So 17.3. 19:00 Belle de jour
Mo 18.3. 20:00 The Boy and the Heron
Mi 20.3. 20:00 Zehn Jahre
Fr 22.3. 20:00 Banel & Adama
Sa 23.3. 20:00 Banel & Adama
So 24.3. 19:00 Lubo
Mo 25.3. 20:00 Banel & Adama
Mi 27.3. 20:00 Lubo
Do 28.3. 20:00 Anatomie d'une chute
Fr 29.3. 20:00 La passion de Dodin Bouffant - …
Sa 30.3. 20:00 Banel & Adama
So 31.3. 19:00 The Man Who Knew Too Much
Hommage Doris Day zum 100.
Mo 1.4. 16:00 Checker Tobi
Familienkino
19:00 On the Waterfront
Hommage Marlon Brando zum 100.
Do 4.4. 20:00 Feminism WTF
Fr 3.5. 17:30 KFF Kanti Film Festival 2024
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Chant d'hiver

Von Otar Iosseliani / Frankreich / 2015

Am 2. Februar 1934 in Tbilissi in Georgien geboren, hat sich der am 17. Dezember kurz vor seinem 90. Geburtstag in Georgien verstorbene Filmemacher Otar Iosseliani in seinem Werk stets mit dem Wert der Dinge im Lauf der Zeit beschäftigt. Seine Filme sind geprägt vom Fliessenden, der liebevollen Beobachtung, der Poesie, der Nostalgie und leisen Melancholie auch. Dialoge sind in ihnen Nebensache, alles ist Musik. Alles hängt mit allem zusammen. Seine Betrachtungen in «Es war einmal eine Singdrossel» oder «Pastorali» waren vom Sowjetregime nicht gern gesehen, so dass er einen Grossteil seines Lebens im französischen Exil verbrachte. Hier drehte er unvergessliche Filme wie «Les Favoris de la Lune».

Die Französische Revolution und die Räumung von Flüchtlingslagern, neureiche Russen und verarmte Adelige, die Tochter des Polizeichefs und die kleine Gangsterin: Sie prägen «Chant d‘hiver», ein spätes Beispiel von Otar Iosselianis Freude am Skurrilen, mit tollen Slapstick-Einlagen, die an die Werke von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern. Wir zeigen den Film als Beispiel seines Werks in Hommage an den Poeten des georgischen Kinos.

Dauer: 117 Minuten
Sprache: Französisch/d
Altersfreigabe: 16
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