chantdhiver_03
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Spielplan

Fr 9.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Sa 10.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
So 11.1. 19:00 Father Mother Sister Brother
Mo 12.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Mi 14.1. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
Fr 16.1. 20:00 Jeunes mères
Sa 17.1. 20:00 Jeunes mères
So 18.1. 19:00 Thelma & Louise
Mo 19.1. 20:00 Jeunes mères
Di 20.1. 17:30 Relatos salvajes - Wild Tales
KantiKino
Mi 21.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Do 22.1. 20:00 Carajita
De Cine - mit Tapas ab 19 Uhr
Fr 23.1. 20:00 Silent Friend
Sa 24.1. 20:00 Silent Friend
So 25.1. 19:00 The Secret Agent
Mo 26.1. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
Mi 28.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Fr 30.1. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Sa 31.1. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
So 1.2. 19:00 Hiver à Sokcho
Mo 2.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Mi 4.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Fr 6.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Sa 7.2. 20:00 Hiver à Sokcho
So 8.2. 19:00 Silent Friend
Mo 9.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Mi 11.2. 20:00 Blame
Do 12.2. 15:00 Akahige - Dr. Rotbart
SeniOrient
Fr 13.2. 20:00 Blame
Sa 14.2. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
So 15.2. 15:00 Di chli Häx
Familienkino
19:00 Akahige - Dr. Rotbart
Mo 16.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Mi 18.2. 20:00 Princess Mononoke
Fr 20.2. 20:00 Promis le ciel
Sa 21.2. 20:00 Promis le ciel
So 22.2. 19:00 Princess Mononoke
Mo 23.2. 20:00 Promis le ciel
Mi 25.2. 19:00 Kokuho – The Master of Kabuki
So 1.3. 15:00 Momo
Familienkino
Do 12.3. 15:00 Mes petites amoureuses
SeniOrient
Do 9.4. 15:00 Rio Bravo
SeniOrient
Fr 8.5. 17:30 KFF 2026
KantFilmFestival
Do 14.5. 15:00 Das Boot ist voll
SeniOrient
Do 11.6. 15:00 Topkapi
SeniOrient
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Chant d'hiver

Von Otar Iosseliani / Frankreich / 2015

Am 2. Februar 1934 in Tbilissi in Georgien geboren, hat sich der am 17. Dezember kurz vor seinem 90. Geburtstag in Georgien verstorbene Filmemacher Otar Iosseliani in seinem Werk stets mit dem Wert der Dinge im Lauf der Zeit beschäftigt. Seine Filme sind geprägt vom Fliessenden, der liebevollen Beobachtung, der Poesie, der Nostalgie und leisen Melancholie auch. Dialoge sind in ihnen Nebensache, alles ist Musik. Alles hängt mit allem zusammen. Seine Betrachtungen in «Es war einmal eine Singdrossel» oder «Pastorali» waren vom Sowjetregime nicht gern gesehen, so dass er einen Grossteil seines Lebens im französischen Exil verbrachte. Hier drehte er unvergessliche Filme wie «Les Favoris de la Lune».

Die Französische Revolution und die Räumung von Flüchtlingslagern, neureiche Russen und verarmte Adelige, die Tochter des Polizeichefs und die kleine Gangsterin: Sie prägen «Chant d‘hiver», ein spätes Beispiel von Otar Iosselianis Freude am Skurrilen, mit tollen Slapstick-Einlagen, die an die Werke von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern. Wir zeigen den Film als Beispiel seines Werks in Hommage an den Poeten des georgischen Kinos.

Dauer: 117 Minuten
Sprache: Französisch/d
Altersfreigabe: 16
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